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Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

Die Österreichische Mykologische Gesellschaft verwendet BioOffice als Software für die „Verbreitungsdatenbank der Pilze Österreichs“. Zum Einsatz kommen eine Client/Server-Version (Institut für Botanik der Universität Wien) und 20 Einzelplatz-Lizenzen.

Als die wichtigsten Stärken von BioOffice werden dabei die Möglichkeiten der Standardisierung von Daten und der fachspezifischen Konfiguration des Programms, die praktikablen Funktionen zum Importieren, Exportieren und Austauschen von Datenbeständen sowie das Zusammenspiel von Datenbank und GIS geschätzt.

Ein Kooperationsvertrag zwischen BIOGIS und der ÖMG ermöglicht es, dass BioOffice-Kunden eine von anerkannten Pilztaxonomen erstellte und laufend aktualisierte Tabelle der Pilztaxa Mitteleuropas (inkl. Flechten) mit dem Produkt erhalten. Diese beinhaltet folgende Felder:

  • Wissenschaftlicher Name des Taxons (inkl. Autorennamen)
  • deutscher Name (soweit vorhanden)
  • Gefährdungsgrade (nach mehreren Roten Listen gefährdeter Pilze Mitteleuropas)
  • wichtige Synonym-Zuordnungen
  • systematische Zuordnungen (Familie, Ordnung, Klasse) nach dem „Dictionary of the Fungi“
  • Organisation der Taxa in überschaubaren Katalogen

Weiters stellt die ÖMG im Rahmen der Kooperation eine Benutzerkonfiguration zur Anwendung von BioOffice für mykologische Verbreitungsdaten zur Verfügung. Die Konfiguration umfasst:

  • Spezifikation und Beschriftung der Felder für die Dateneingabe und Datenabfrage
  • Listen der Vorgabewerte für fachspezifische Auswahlfelder (besonders in den Bereichen Ökologie und Taxonomie der Pilze).

> > http://www.myk.univie.ac.at/