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Tiroler Landesmuseen, Ferdinandeum


Die Naturwissenschaftlichen Sammlungen der Tiroler Landesmuseen unter Leitung von Dr. Gerhard Tarmann sind BioOffice-Anwender der ersten Stunde und seit 2007 auch die Besitzer des Programmes.

Mittlerweile ist die BioOffice-Datenbank des Ferdinandeums auf ca. 1.3 Millionen Datensätze angewachsen, davon 450.000 über Schmetterlinge und 400.000 über Pflanzen.

Im Einsatz ist eine Client-Server-Version mit 10 Clients. Es werden mehrere Sammlungen und Datenbestände aus den Gruppen Schmetterlinge, Käfer, Vögel, Säuger und Höhere Pflanzen verwaltet.

Ein wichtiger Teil der Datensätze umfaßt weltweite Angaben zur Verbreitung von Schmetterlingen. In diesem Bereich wird auch ein reger Daten-Austausch mit internationalen Forschungsgruppen getätigt. Ein Ergebnis dieser Kooperationen ist der BioOffice-Einsatz im Rahmen eines internationalen Projektes zur Erforschung der Zygaeniden im Iran. In diesem Projekt kommen 10 Einzelplatz-Lizenzen von BioOfffice zum Einsatz. Die Anwender schätzen vor allem den einfachen Austausch sämtlicher Daten (Fundorte, Objekte, Taxonomie usw.) über das BioOffice Austauschformat.

 

In Kombination von BioOffice und ArcGIS hat Dr. Peter Huemer vom Tiroler Landesmuseum den Band „Die Tagfalter Südtirols“ produziert. Er wurde 2004 im Rahmen der Veröffentlichungen des Naturmuseums Südtirol im Folio Verlag (Wien – Bozen) publiziert. Der äußerst ansprechend gestaltete großformatige Band ist um EUR 44,40 im guten Buchhandel erhältlich bzw. unter der ISBN/ASIN 3-85256-280-5 (auch in Internet-Shops) bestellbar.

Schmetterlinge BioMapper BioOffice

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BioMapper Kartenserien Südtirol

Dieses aufwändig ausgestattete Buch enthält erstklassiges Bild- und Kartenmaterial, das mit BioMapper, einer Extension für ArcGIS produziert wurde.